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Erlös des Standes auf dem Weihnachtsmarkt geht an die Kindertagesstätte St. Hildegard von Bingen
Der Sozialdienst katholischer Frauen Gießen e.V. hatte am 17. Und 18. Dezember einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt in Gießen. Auf dem Kirchplatz wurden selbst hergestellte Utensilien verkauft.
Der Sozialdienst kath. Frauen Gießen e.V. ist Träger von mehreren sozialen Einrichtungen. Außer der Kindertagesstätte St. Hildegard von Bingen gibt es in dieser Trägerschaft die Agnes Neuhaus Schule, die Don Bosco Häuser, das Frauenzentrum, das integrative Montessori Kinderhaus, und das Sprachheilzentrum. Außerdem gibt es viele ehrenamtlich Tätige in der christlichen Krankenhaushilfe und im Betreuungsverein. Der Skf bietet somit ein Netzwerk von Hilfsangeboten an und kooperiert darüber hinaus mit vielen Fachstellen. Es gibt eine intensive Zusammenarbeit von hauptberuflich und ehrenamtlich Tätigen bei diesem Träger.
Die Mitglieder des SkF, die Damen des Vorstands, die Mitglieder der christlichen Krankenhaushilfe, die Kinder und Eltern der unterschiedlichen Einrichtungen, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben im Vorfeld gebacken, Marmelade gekocht, gebastelt und gestrickt, so dass ein großes Sortiment zum Verkauf angeboten werden konnte. Der gut besuchte Weihnachtsmarkt trug zu einem sehr guten Verkauf bei, so dass ein Erlös von über 500 € erreicht werden konnte.
Die Kinder der Kindertagesstätte St. Hildegard von Bingen, in der 32 Kinder im Alter von sechs Wochen bis zu drei Jahren ganztags betreut werden können, haben sich über diesen Erlös gefreut. Es konnten dafür Verkehrsteppiche, eine Spielwand und Fahrzeuge angeschafft werden. Allen Helferinnen und Helfern sei auf diesem Weg ganz herzlich gedankt.
Unser Leitbild
Jahresbericht 2010
Sie können eine Einrichtung direkt über die linke Navigationsleiste erreichen, oder folgende Links benutzen, um sich zu informieren: Bitte beachten Sie auch die Funktionsleiste am Ende jeder Seite (z.B. Drucken) | "Es gibt keine hoffnungslosen Fälle" Die Gründungsidee von Agnes Neuhaus, dass es Armuts- und Notsituationen gibt, von denen Frauen besonders betroffen sind, ist auch heute noch aktuell. Die Aufgabe des SkF ist es daher, dem Gründungskonzept entsprechend insbesonders Frauen, Kindern und Jugendlichen, aber auch generell Familien in Armut und Not zu helfen, unabhängig von ihrer Religion und Nationalität. |
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